Besondere Tisch–Ereignisse

Coronavirus (9) Und was macht Corona so?
28.01.2021

Coronavirus (9) Und was macht Corona so?

Corona bestimmt weiterhin unser Leben!

Die schon mehrfach angesprochene Unvernunft der Sommer- und Herbstmonate, Jonges e.V. inbegriffen, fordert ihren Preis: Die Infektions- und Todeszahlen bewegen sich auf Höhen des Beginns der Pandemie! Wintersportgebiete in NRW werden ohne Chance auf A-H-A überrannt. Corona-Demonstranten leugnen, maskenlos ohne Abstand und ohne Anstand, noch immer das Vorhandensein der Pandemie.  'Die Politik' verlängert den 2. Lockdown bis Mitte Februar, verringert die privaten Kontakte (1 Hausstand plus 1 hausstandfremder Besucher). Für Schüler und Studenten wird ordentliches Unterrichten immer schwieriger, schlagen Politiker für erstere schon den Verzicht auf's Sitzenbleiben und freie Abi-Vergabe vor.

 

Zwar wurden in Rekordzeit Impfstoffe entwickelt und zugelassen und wird seit dem 24.12. zunächst in kleinen Zahlen geimpft. Aber es wird seine Zeit dauern, bis das Breitenwirkung entfalten kann. Aus Brasilien, England, Irland, Portugal und Südafrika werden zudem mutierte Viren mit erheblich stärkerem Ansteckungspotential gemeldet, von denen man noch nicht weiß, wie sie auf die Impfmittel reagieren. Mehr und mehr Länder riegeln daher ihre Grenzen ab oder planen dies, um diesen Mutanden vorzubeugen. Deutschland schließt die Grenzen für Reisende aus den vorgenannten 5 Ländern.

 

Der Nachschub an Impfserum verlangsamt sich, Lieferprobleme bei zwei von drei in der EU zunächst zugelassenen bzw. vor der Zulassung stehenden Herstellern, Pfizer/Biontech und AstraZenecca, führen zu entsprechender Tonverschärfung zwischen EU und Herstellern.

Überdies beschränkt zwischenzeitlich die deutsche Zulassungsbehörde, anders als die europäische, das AstraZenecca-Mittel auf bis zu 65-Jährige. Min. Spahn kündigt daher eine andere zeitlicheVerteilung an.

(Still fragt sich Lit, worüber er sich mehr wundern soll, dass es bei einem so aus dem Boden gestampften Herstellungsprozess zu Abweichungen kommt oder dass 'die Leut' sich darüber wundern, aufregen können. Wir sollten besser inständig hoffen, dass die kurze Entwicklungszeit nicht spätere Nachwirkungen zur Folge haben wird!)

 

Ab Montag, dem 25. Januar, kann sich die erste Gruppe, gut 1 Million über 80-jährige in NRW, zur Erstimpfung ab 8. Februar anmelden. Wenn dann gefühlt fast alle am ersten Tag und möglichst sofort per Telefon oder Internet zur Terminvergabe durchkommen wollen, darf sich doch niemand wundern, dass die Hotlines dauerbestzt sind und die Server unter dem Ansturm einknicken ("überlastet, bitte später"). Schon wenig später entspannt sich die Lage, kann man kurzfristig buchen.

 

 Fortsetzung 29.01.2021

 

 

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