Besondere Tisch–Ereignisse

Jahresversammlung der TG Wirtschaft
27.03.2019

Jahresversammlung der TG Wirtschaft

Der Tischbaas lädt ein zum:

"Höhepunkt unseres Tischjahres am 27. März 2019

- 19:00 Uhr Jahresversammlung TG Wirtschaft

Gertrudenstübchen, Brauerei Schumacher Oststraße"

Trotz seines kleinen e-Mail-Verwirrspiels vom 25.03. schreitet die Genesung unseres Tischbaas' erfreulich fort: Nicht nur hat Gerd seine (für uns sorgfältig desinfizierte) Tagesordnung mit den üblichen Punkten 1. bis 4. für unsere Jahresversammlung inzwischen verteilt, er freut sich auch auf ein möglichst vollständiges Wiedersehen im Stübchen. Nun, dann doch nicht ganz so vollständig: weniger als 60 % Anwesenheitsquote - für den Tisch-Klimax ein Wermutstropfen in die von der anwesenden Hälfte gern beklatschte Arbeit unseres Tisch-Vorstands.                                                                   

Ansonsten, kurz und knapp: Alles wie gehabt und wie immer kontroversenfrei, wie es auch das am 12.04.2019 von Frank per e-Mail verteilte Protokoll zeigt.

Rolly, Jonges-Baas und unser Ehrentischbaas, erwähnt anschließend 2 aktuelle Themen aus dem Gesamtverein:

- Beitragserhöhung                                                                                Gesamtverein um 50 % auf 75 € pro Kopf p.a. = stattliche + 75.000 Euro für nun >3.000 Jonges zur nachhaltigen Schließung der bislang jährlichen Budgetlücke nebst ansehnlichem Zukunftspolster. 

- Diskussionsthema "Oper - Sanierung oder Neubau und wo" 

Jonges-Podiumsdiskussion gestern zu dem hier als bekannt vorausgesetzten Thema (vgl. ausführlich Rheinische Post 28.03.), mit dem, so Rolly, "Ergebnis zugunsten Standort am jetzigen Platz; der OB hat sich festgelegt; nun haben die Architekten das Wort, die geeignete Form für diesen Standort zu finden.

Wie das? Hat sich festgelegt?

Ganz abgesehen davon, dass zum Glück weder der OB für sich noch die Jonges per Handheben sich und die Bürger auf ein solches Jahrhundertprojekt festlegen können - gilt in der Düsseldorfer Stadtbauszene nicht die international bei Großprojekten, gar Jahrhundertvorhaben wie diesem geläufige, wichtige Regel "Form Follows Function(s)"? Also erst einmal grundsätzlich und gründlich darüber nachdenken, was ''Oper' auf lange Sicht, also die nächsten 50 - 100 Jahre, sein kann, sein soll und welche Zwecke, welche Funktionen deren Heimstatt haben soll, mithin Kernfragen zur langfristigen Nutzungsbreite beantworten inkl. möglicher Einfluß des Digitalen auch hier. Und erst dann die dafür passende äußere Form inkl. Standort festlegen. Nicht umgekehrt! 

(Nachträgliche Anm.: Hierzu gibt es als ausführliche Langversion, gedacht  insbesondere als Argumentationspapier für Rollys künftige Diskussionen in dieser Jahrhundertfrage, eine e-Mail an ihn v. 03.04.2019.)                               

 PS.  Ob Rolly vor der Standort-'Abstimmung' der Jonges am Dienstag mal ins Plenum gefragt hat, wer von den "über 600 anwesenden Jonges" tatsächlich, sagen wir: 1-2 Mal pro Saison in unsere Oper geht? Antwort von Rolly: er hat nicht gefragt, aber der Moderator möglicherweise (Ergebnis unbekannt). 

    

                                                                                                             

 

 

Alle News anzeigen