Besondere Tisch–Ereignisse

Corona Dezember anno null (u.Z.): Weihnachts- und Weltgeschichte nehmen einen anderen Verlauf   f
24.12.2020

Corona Dezember anno null (u.Z.): Weihnachts- und Weltgeschichte nehmen einen anderen Verlauf f

In der FAZ eine zu Corona passende Karikatur: Josef mit Maria auf dem Esel steht vor der Herberge in Behtlehem, liest Anschlag "BEHERBUNGSVERBOT" "Frohe Weihnachten"

 

Greser & Lenz: Gesammelte Werke 2019/20

 

(Corona-)Shit happens! Und es kommt noch schlimmer:                                                                                   

Corona Dezember anno 0000(n.u.Z.): Weihnachts- und Weltgeschichte nehmen einen anderen Verlauf

Im Rahmen unserer Digitalen Tischschalte am 15. d.M. - s. vorheriges Ereignis - hatte sich jeder von uns Gedanken zu der Frage gemacht, wie Corona die Welt werde verändert haben können, wenn die Pandemie irgendwann hinter uns liegt.

Passend zu Heiligabend zur Einstimmung auf die zwangsbesinnlichen Tage ging Lit - nun nicht nach vorn, sondern weit nach hinten schauend - durch den Kopf, was wohl gewesen wäre, wenn Corona im Jahre Null (n.u.Z.) ausgebrochen wäre und alles auf den Kopf gestellt hätte:

 

                                         Die Weihnachtsgeschichte

           nach Lukas (Luk.2, 1-20) und ein wenig Matthäus (Matth. 1 u. 2)

                                              in der Coronafassung

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt im Imperium Romanum gezählt werde, zu der Zeit, als Cyrenius römischer Landpfleger in Syrien war.

Es begab sich aber zu dieser Zeit auch, dass sich weit von Osten her seit den Iden des Märzes des Jahres Null [unserer Zeitrechnung] im Römischen Reich eine bis dato unbekannte Krankheit, Corona geheißen, pandemia-haft ausbreitete, für die Vorderasien inzwischen zu einer besonderen ‚macula calida‘ (Hotspot) geworden war. Bei aberhunderttausenden Infizierten, Hekatomben an Toten blieb Augustus keine Wahl: Am XV. december 0000 befahl er, die Volkszählung um mindestens ein Jahr zu verschieben, und, vor allem, verhängte er cum effecto praesenti, mit sofortiger Wirkung über die vorderasiatischen Provinzen eine clausura tota XXIV/VII , also ein totales Ausgangsverbot 24/7, drakonisch strafbewehrt (Stichwort Löwenfraß in colosseo). Das konnte nicht ohne weitreichende Folgen für die Geschehnisse vor und um den XXIV. december bleiben:

Da wollte sich zwar aufmachen auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, auf dass er sich zählen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war hochschwanger. Doch gerade, als er sich zum Aufbruch anschickte, verlasen die Herolde der Staatsmacht das totale Ausgehverbot, und Josef packte wieder aus die Reisebüdel und den Sack mit den reinlichen Windeln – nicht ohne klammheimliche Freude, erschienen ihm doch die fast 675.000 römischen pes (Fuß, knapp 200 km) Fußwanderung eine allzu große Bürde, von Nazareth nach Bethlehem, dabei sogar durch ein' Dornwald gehend, durch die Lande Galiläa und Samaria nach Judäa so ganz ohne Vorbuchung in einer Herberge bei Wintereinbruch mit hochschwangerer Frau. Auch umtrieb ihn seine Skepsis ob des ganzen Vorgangs, nämlich wie sich’s erfand, dass Maria, ehe er sie heimholte, schwanger war von dem heiligen Geist - und er also gedachte, sie heimlich zu verlassen (Matthäus 1, 18f). War es schließlich nicht doch eher ein Traum, dass ihm ein Engel mit dieser Botschaft erschienen war? Und wie sollte er einschätzen, "Dass das, was in ihr ihr geboren ist, das sei von dem heiligen Geist"? Kannte er doch, wiewohl fromm, in seiner judäischen Religion keinen heiligen Geist. Wohl aber kannte er den stattlichen Schmied am Ende der Gasse von Marias Elternhaus, der Maria immer schöne Augen gemacht hatte.

Siehe, da kamen drei Weise vom Morgenland zum süd-ostafrikanischen Kontrollpunkt des Imperium Romanum, die sich tief im Süden davon getroffen hatten im sagenumwobenen Goldlande Punt bei einem von ihnen, der war von sehr dunkler Hautfarbe und hatte viel des Goldes auf seinem Dromedar geladen. Sie sprachen: "Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Schweifstern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten" und begehrten Zugang zum Imperium Romanum. Den römischen Legionären aber, ohnehin unwirsch ob der Unterbrechung ihrer feucht-fröhlichen Saturnalienfeiern, waren diese Worte verdächtig. Stantepede sistierten sie die drei prächtig gekleideten Männer, obwohl diese sich als Könige auswiesen, im Kerkerraum, wollten diese sich doch partout nicht an die Ausgangssperre halten. Also wurden ihre Pferde und Kamele mitsamt den in reichlichen Mengen mitgeführten Wertgegenständen (Gold, Geschmeide und kostbare fernöstliche Spezereien wie Weihrauch und Myrrhe), weil unzulänglich bzw. teils gar nicht deklariert, zugunsten von Cyrenius‘ Schatulle konfisziert. Die lange Reise der drei war somit beendet, ihr Ziel bis zum XXIV. dec. nicht erreichbar. Traurig blickten sie durchs vergitterte Fenster dem Schweifstern nach, der ihnen bislang den Weg gewiesen hatte und nun in der Ferne verschwand.

Und es waren Hirten auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet Euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird, denn euch wird heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und als der Engel mitsamt den himmlischen Heerscharen von ihnen gen Himmel fuhr, sprachen die Hirten untereinander: Sollen wir gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die uns der Herr kundgetan hat? Doch die Furcht vor dem, was sie gerade erlebt hatten, war nichts im Vergleich zu der Furcht vor den beinharten römischen Patrouillen auf den Straßen und Wegen und dem Ende im Löwenmaul in colosseo. Und so blieben sie, auch in Sorge um ihre Herde, lieber bei den Hürden. Nur einer von ihnen, mit Schleichwegen wohlvertraut, kam eilend zu der prophezeiten, vor ihm in völliger Dunkelheit liegenden Herberge „Da bovi et asino“ – und fand vor weder Maria und Joseph noch dazu das Kind, gewickelt, in der Krippe liegend. Bos et asinus, Ochs und Esel, waren da, doch sonst keiner. Verwirrt kehrte der Hirte um und berichtete seinen Mithirten, dass er nicht gesehen hatte, wie denn zu ihnen gesagt war. Die waren nun froh, bei den Herden geblieben zu sein, denn Wölfe umschlichen hungrig die eingeschneiten Hürden. Engel traten keine mehr zu ihnen.

Die Geburt Jesu Christi geschah aber also, am XXIV. december anno nullum, in Nazareth, nicht in Bethlehem und nicht im Stall. Maria tat, wie ihr gesagt war, hieß Joseph darob, aller Welt die Geburt zu verkünden. Was wegen fehlender Engelschöre und vor allem wegen des Ausgehverbots misslang. Auch war ihm nicht wirklich wohl bei seinem dieserhalb leisen Ruf aus dem Fenster „Maria, meine unbefleckte Jung-Frau, hat Gottes Sohn geboren“. Mithin hörte kein Mensch diese Nachricht. Anders die Götter im Olymp, die stets ein wachsames Ohr für das hatten, was auf Erden so abging: „Gottes Sohn?“ – und unter dem sprichwörtlichen homerischen Gelächter der Götterschar zeigten ihre Finger sogleich auf Zeus, ihren Chef, erdkreisbekannter venerischer Schwerenöter. Der eilte, ihm Böses schwanend (!), sogleich zu Hera, seinem mißtrauischen Götterweibe: „Das war ich nicht! Ich wasche meine, äh, Hände in Unschuld! Glaub mir, Hera, oder frag zum Zeugnis Leda, der ich an fraglichem Tag weit weg als lüsterner Schwan beiwohnte. Und überhaupt, unbefleckt ist mir in meiner ganzen Götter-Amourenkarriere nicht untergekommen!“ Was Hera überzeugte.

 

Und damit war die Weihnachtsgeschichte zuende, ehe sie eine solche werden konnte – Coronas wegen und der strikten Ausgangssperre für urbem et orbem. Joseph schickte sich in sein Los, Marias Kind lebte ganz normal bei Mutter und Stiefvater, hielt sich vom Tempel in Jerusalem, den Geldhändlern dort und den Pharisäern und Schriftgelehrten fern, wuchs und ward stark, ging später bei Joseph in die Tischlerlehre, baute dort Fischerboote für 12 Nachbarn, die, statt Menschenfischer zu werden, damit wie Fischers Fritze frische Fische fischten. Zu den uns überlieferten Eklats mit den jüdischen und römischen Obrigkeiten bis hin zu Golgatha, wo folgerichtig nur zwei gekreuziget wurden, kam es demzufolge nicht – der Welten Lauf ward ja ein gänzlich anderer.

 

Unwahrscheinlich, nicht glaubwürdig? Nun, erstens ist die ‚alte‘ Weihnachtsgeschichte auch nicht gerade die wahrscheinlichste – die Engel, beispielsweise, waren seither nie mehr gesehen, schon gar nicht himmlische Heerscharen. Zweitens wäre schon jemand, der Anfang 2019 uns erzählt hätte, wie die Welt mit Corona 2020 gesellschaftlich, wirtschaftlich auf den Kopf gestellt werden würde, wegen völliger Unwahrscheinlichkeit ausgelacht worden. Warum also sollte unwahrscheinlich sein, dass Corona vor 2020 Jahren noch drastisch grundstürzender gewirkt hätte?

 

Gottvater hätte eingegriffen? Nöö, hat er jetzt ja auch nicht, so wie schon früher nicht bei für die Menschheit weit schlimmeren Ereignissen, bei Kriegen nicht und nicht bei Seuchen.

 

Alles wäre eben um 1 Jahr verschoben worden? Ging nicht, denn das Kind war ja nun mal geboren.

 

Nun stellt sich die interessante, ja grundstürzende Frage, wie ob dieser von Corona auf den Kopf gestellten Geschichte der Welten Lauf gewesen wäre. Aus dem nach oben offenen Füllhorn an Antworten hier nur sehr kursorisch und ohne Rangfolge ein paar Punkte, bitte gern ergänzt von Euch, oh Wirtschaftsjonges:

 

Los geht’s mit Herodes, der nicht von den Weisen betrogen war, und mangels Grund nicht „zornig ward, ausschickte und alle Knäblein zu Bethlehem töten ließ und in der ganzen Gegend, die da zweijährig und darunter waren“ (Matth. 2, 16).

 

Die Jünger wären keine solchen geworden, wären bei ihren Fischen geblieben. Sie wären auch nicht in die Welt hinaus gefahren, sondern nur hinaus auf ihren See.

 

Die damals bekannte Welt wäre bei ihren vielfältigen Göttern geblieben, über deren Eskapaden wir uns folglich heute so amüsieren würden wie die Menschen im 'klassischen Altertum'.

 

Die erste monotheistische Religion hätte sich weiterhin nur auf lokaler Ebene entfaltet, die römische und griechische Götterwelt hätte weiter dominiert, in Germanien ergänzt um die eher finstere nordische. Die Gründung gleich dreier geistig/geistlich verwandter Religionen auf engem geografischen Raum wäre entfallen, ihre blutige Spur hätte nicht die nächsten 2 Jahrtausende durchzogen, Kreuzritterfahrten nach Jerusalem hätten mangels Notwendigkeit nicht stattgefunden, Terror wegen der Huris, der Himmelsjungfrauen, hätte es nicht gegeben, Cordoba und Sevilla wären unbedeutende Orte.

 

Die römische Kulturwelt hätte an Rhein und Limes bzw. Hadrian's Wall in Nordengland geendet, dahinter terra incognita. Die Stämme dort hätten keine Veranlassung gehabt, auf Völkerwanderung zu gehen. Die als Wandereßration gedachten fish&chips wären verschwunden, ehe sie gekommen waren, hätten nicht die britannische Küche verdorben.

 

Petrus wäre nicht nach Rom gekommen, mithin wäre auf diesem Fels keine römisch-katholische Kirche gebaut worden. Luthers evangelisch-kathartischer Ehrgeiz wäre mangels katholischer Kirche nicht geweckt worden, und ohne Protestantismus keine Evangelikalen, ohne Evangelikalen mithin auch kein Trump’scher Wahlsieg 2016.

 

Konstantinopel wäre nicht in esoterische Religionsdispute über den rechten Glauben (Orthodoxie) abgeglitten, sondern hätte als prächtiges zweites römisches Zentrum dieses ohnehin schon größte Imperium der älteren Geschichte weiter ausgebaut. Und hätte dank seiner Militärtechnik den wilden Reiterhorden des Dschingis Khan getrotzt, die Truppen des Osman wieder nach Hause geschickt.  

 

Die Kunst der sakralen Bauten hätte sich anderweitig Bahn gebrochen, die gotische Fensterglasmalerei verschönte nicht Kirchen, Dome, Kathedralen, sondern die - weil nun geschlossen, endlich weniger zugigen - alten und die später dazugekommenen neuen Tempel. Gleiches gilt sinngemäß für die exquisite Mosaiktechnik aus Konstantinopel mit einem ihrer Höhepunkte in Ravenna.

 

Karl der Große, Otto hätten ihre Reiche gegründet, aber ohne Missionare in der Etappe, also wohl weniger religionsgetrieben grausam.

 

Die Inquisition der Jesuiten hätte neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen (Erde rund) nicht im Wege gestanden. Die Aufklärung hätte nicht so lange auf sich warten lassen.

 

Die Entdeckung Südamerikas hätte des christlichen Furors entbehrt, der alles Heidnische (das Wort hätte es wohl auch nicht gegeben) zerstören musste. Sondern wäre erfolgt im Geiste des Römischen Imperiums, der die Menschen in den eroberten Gebieten mittels ‚divide et impera‘ einschließlich ihrer Sitten, Glauben und Gebräuche tolerierte. Wir könnten uns heute von den Inkas in die Geheimnisse ihres mathematischen und astronomischen Wissens einführen lassen, hörten ihre authentisch überlieferten Berichte von der einzigen Begegnung der Menschheit mit Exterrestrischen (vgl. E. von Däniken, „Erinnerungen an die Zukunft“,1968), von denen die Nazca-Linien in der Nazca-Wüste, die gut 1.500 nur aus der Luft sicht- und erkennbaren Riesen-Scharrbilder, zeugen. Womöglich kennten wir mit Däniken aus dieser Begegnung das Entstehungs-Geheimnis der Pyramiden. Den Maya-Kalender könnten wir verstehen.

 

Kein vorweihnachtlicher Stress, kein Hetzen durch volle Einkaufsgassen und über die Foren - na ja, vielleicht doch, denn zu den Saturnalien beschenkte man sich mit zwar kleinen, aber wertvollen Geschenken.

 

Und so weiter und so fort.

Jetzt ist Eure Phantasie gefragt, liebe Tischfreunde.

 

Oh, hier schon eine erste Reaktion, Michael B.s Vorabkommentar zum Geschehen des 24. 12.: „Alle glauben an Fake News, nur nicht die Deutsche Bischofskonferenz….!“ (allerdings – die gäbe es bei dieser Vorgeschichte mangels Kirche aber auch nicht).

Und Friedemann beklagt "Dann fehlte mir doch sehr die Musik als christologischer Kosmos", schränkt jedoch sofort ein, "aber vielleicht wäre ja auch Musik zu Ehren von Jupiter oder Mithras ähnlich schön gelungen!"

 

 FROHE  WEIHNACHTEN!!

Euer Lit

 

 

PS Die FAZ zieht am 24.12.2020 auf S. 1 mit der Karikatur oben nach, wenn auch im Vergleich kürzer, also ohne die so fatale Corona-Ausgangssperre gedacht

  

 

 Kleine Quintessenz:

Bei diesem "was wäre, wenn" geht es mir nicht nur um einen kleinen Lit.erarischen Gag, sondern grundsätzlich auch um den Gedanken, wie schmal der Grat ist, auf dem Geschichte sich bewegt: Ein kleiner Schritt zur Seite, und schon wäre alles ganz anders gekommen. Beispiele:

 

Was wäre, wenn

- Adam den Apfel nicht genommen, sondern Eva eine Ohrfeige ob ihres Flirts mit der Schlange verpaßt hätte

 

- Moses in seinem Körbchen den Nil hinunter ins Mittelmeer gespült worden wäre, a fond perdu

 

- Xerxes sich mit seinem persischen Riesenheer nicht tagelang von 300 Spartanern an den Thermopylen hätte aufhalten lassen, so dass sich die Griechen nicht hätten in Salamis zur siegreichen Schlacht sammeln können

 

- Alexander lieber prinzlicher Playboy als Kriegsherr geworden wäre

 

- Hannibal nicht nur ante portas Romae, sondern siegreich in Rom einmarschiert wäre

 

- Karl der Gr., darin Varus am Teutoburger Wald und Napoleon in Rußland gleich, mitsamt  seinen Karolingern in Sachsens Urwäldern untergegangen wäre

 

- Dschingis Khan, Begründer des größten vorneuzeitlichen Weltreichs, es als Knabe nicht gelungen wäre, seiner Gefangenschaft zu entfliehen

 

- Amir Timur, Begründer des letzten vorneuzeitlichen Weltreichs, alias Timurlan alias nach vielen Verwundungen Timur der Lahme, bei diesen Kämpfen nicht nur verwundet, sondern getötet worden wäre

 

- Die Franzosen nicht die amerikanischen Siedler gegen die britischen Truppen unterstützt hätten und letztere damit den Unabhängigkeitskrieg unterbunden hätten

 

- A. Hitler im 1. Weltkrieg als Meldegänger hinter der Front von einer fehlgegangenen Granate tödlich getroffen worden wäre

 

- Adenauer altersbedingt nicht zur Kanzlerwahl angetreten wäre

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- Rolly sich, seinen anfänglichen Zweifeln nachgebend, nicht zur Baaswahl gestellt hätte 

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