Besondere Tisch–Ereignisse
19:20 Uhr
Tisch-Weihnachtsfeier 2025
Kaum vom Weihnachtsmarkt-Event zurück, meldet Frank das nächste Ereignis für Dezember: nicht ganz überraschend die Weihnachtsfeier unseres Tisches:"Liebe Tischfreunde, der Tischvorstand lädt euch herzlich ein zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier! Wir begrüßen euch gern am Donnerstag, dem 11. Dezember um 18:30 im De Luca, Hansaallee 228 a, 1. Etage.
Bitte mit Jongeskrawatte.
Das Menu findet ihr im Anhang.
Als pauschale Kostenbeteiligung bringt bitte 110 EUR mit, bitte passend oder gern vorab per PayPal an klaus.hinkel@hinkel-vv.de.
Bitte gebt recht bald Nachricht, ob ihr dabei sein könnt und welches euer Hauptgericht sein soll!
Viele Grüße! Frank – Klaus - Daniel"
De Luca wirbt für sich so: "Das Menu aus der Leidenschaft für authentische italienische Küche geboren. Inspiriert von den traditionellen Rezepten unserer Familie und der Liebe zu hochwertigen Zutaten, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein Stück Italien nach Düsseldorf zu bringen. Unsere Philosophie basiert auf der Verbindung von Tradition und Innovation, um unseren Gästen ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis zu bieten".
Doch wem der Menue-Preis zu hoch ist , verdient sich das Menue statt durch Tellerwäsche elegant mit Hausputz:

Zum Nach-Kalkulieren: Preise in €, Menu 79,50 Fleisch/72,50 Fisch, in den 110 € enthalten plus Getränke bis zum Preis-Limit
An der Bar:
Prosecco 7,50 – Schumacher 3,50
Bruschetta on the house
Am Tisch:
- Antipasti Misti 21,50 mit Lachs Tartare – Bresaola – Tomate Mozzarella – Grillgemüse – Vitello
Tonnato
- Hauptgang
Filetto Tartufo Taglierini 49,50
oder
Tris di Pesce 42,50
- Dessert: Eins davon: Pannacotta 8,00 – Tiramisu 8,50 – Mousse au chocolat 8,50
Weine: Lugana 42,00 (oder war's ein anderer?) – Nero d‘avola 29,50,
Bier 3,50 und natürlich alkoholfreie Getränke 3,50+
Buon appetito! Multo gusto!
Rege Teilnahme: 26 Jonges sind dabei, plus 1 Noch-Gast, und können's kaum erwarten: "Durst ist schlimmer als Heimweh. Ab wann ist Einlass?" fragt Dirk. Und Jörg meldet "Bin auch schon fertig und scharre mit den Hufen."
Alle da:

Kommunikation über alles und jedes ist heute GROSS geschrieben. rege Unterhaltungen am Tisch dieser Wirtschaft:

Hier fachsimpeln 2 Freunde der neuen "Deutschen Oper am Wehrhahn" in Nachfolge der "Deutschen Oper am Rhein" von Architekt zu Jurist (können bekanntlich alles, auch Architekturjury zur neuen Oper) über die von Snoehettta gerade gewonnene, in der 'Stadtgesellschaft' heftig umstrittene Vergabe des Neubaus: " Und das Panoramafenster zur Tonhallenstraße wird soooo groß", also das gefeierte Riesenfenster mit dem vom weltweiten Architekturtourismus ("Bilbao-Effekt") sehnsüchtig erwarteten grandiosen Ausblick 10 m über die Straße auf das ergraute Karstadt-Haus, wenn nicht gerade eine Straßenbahn dazwischen fährt.
Dem mit vielen schönen Solitären in aller Welt vertrauten Chronisten fiel zum Entwurf diese Analogie ein: Ein Zahnarzt verspricht der werten Dame mit dem großen, weil fremdfinanzierten Budget für ihr angemessene Schönheit eine "Weltniveau-Lösung", aber schließt am Ende lediglich die von wenig schönen Zähnen eng umstandene Zahnruine mit Amalgam. Wie toll ist das denn?
Warum das Beispiel? Nun, der Chefarchitekt von Snoehetta, weltbekannt für schöne, angemessen platzierte Bau-Solitäre, hat nach der Vergabe bekundet, er sei froh, in Düsseldorf endlich mal keinen schönen Solitär entworfen haben zu müssen, sondern eine Lösung für ein eng bestandenes, verdichtetes, unansehnliches Stadtensemble vorgestellt zu haben.
Da war die Jury trotz 2 Milliarden € (wetten:++) Projektkosten hin und weg - ein 'Des Kaisers neue Kleider-Syndrom?'. Und wer das nicht so sieht, auch wenn er architektonisch und stadtbildgeschult ist, ist eben "ein Architekt, der von Architektur keine Ahnung hat". Darauf einen Primitivo!

Do laachs de disch kapott!
Da sind diese Zwei schon/noch sehr viel dezenter.
Launig

bis Au Backe!
"Dieter, das ist nun mal so in der Stadtgesellschaft, ob Du es wahr haben willst oder nicht!"
Hören wir also hinein in den Tisch-WhatsAppChatverkehr: "Danke für den schönen Abend, meine Herren" funkt Patric. "Das war ein sehr netter Abend. Danke an Frank und Klaus für die wie immer hervorragende Organisation" freut sich Ludger.Und Rainer bedankt sich "für den schönen Abend in hervorragender Lokation.""Vielen lieben Dank für den wunderbaren Abend" (anonym mit 3 pollicibus erectibus).Ergänzt von Andreas "Super Abend! Vielen Dank an alle und an Frank für die tolle Organisation." Jürgen lobt "das war mal wieder toll. Das Essen, der Wein, die Stimmung - alles bestens. Danke Dir, Frank, für die Organisation und die Führung durch den Abend mit leichter Hand." "Es ist alles gesagt", resümiert Jobst, außer "vielen Dank für den super netten, erfolgreichen, kommunikativen, kurzweiligen Abend, der sich ja bei Max noch etwas verlängert hat." Lakonisch wie gewohnt Rolly, aber ausnahmsweise ohne pollex erectus "Es war toll BG Rolly",
getoppt von Michael
"Es war nicht nur toll, sondern es war so etwas von toll! Dank an Frank und Friends fürs Organisieren." Und Niels rühmt "Großartig war's! Vielen Dank, auch an Max für den Absacker in Meerbusch.", gefolgt von Gerd "So geht Tisch Wirtschaft! Lob an alle Organisatoren und Teilnehmer."
Frank schließt: "Morgen Männer! Ich danke euch herzlich dass ihr alle dazu beigetragen habt, unsere Weihnachtsfeier zu einem unvergesslichen Abend zu machen! Besonderen Dank an Max für die Aftershow."

Max stimmt launig besch(l/w)ipst ein auf die After-Party-Party bei ihm zuhause (bis um 5 Uhr früh), eingdeckt mit flüssig-Proviant (Bier und Wein) aus dem de Luca."Ohne Max wär nichts mehr los" meldet Niels um 2:00 Uhr. Und um 05:19 h grüßt Ludger "Guten Morgen, Ihr lieben, die einen sind sind noch am Feiern... die anderen [schon] am Arbeiten." Jörg unterstreicht das "Noch ne Stunde länger und wir hätten den Frühstückstisch bei Max eindecken können." Patric stöhnt "Nächstes Jahr nehme ich mir den Tag danach frei", was Frank mit "Tsts. die jungen Leute!" kommentiert. Und ergänzt "Es bedeutet viel, den Haufen [10 Mann] so spät am Abend noch zu bewirten!"
Wahrlich!
Kann Max doch von Glück sagen, dass es ihm nicht so erging, als Ehefrau und Kinder zu nachtschlafener Zeit von Musik und trunkenem Männergejohle aus dem Schlaf gerissen wurde, wie in dieser Bild-Meldung,:

(zumindest war kein Gebell zu hören, als Max und Chronist bald darauf telefonierten)